Frankfurt a.M. pelzfrei

März 9th, 2010


Samstag, 13. März 2010 um 13 Uhr
Demo gegen die Pelzindustrie
Treffpunkt: Hauptwache
Infostände ab 11 Uhr

Kaninchen und Meerschweinchen - das ewige Mißverständnis

Dezember 31st, 2009

Vor Kurzem mußten wir leider der Tagespresse entnehmen, daß sogar ein Tierschutzverein ein Meerschweinchen nur zusammen mit einem Kaninchen vermitteln möchte. Gerade wir Tierschützer müßten es doch eigentlich alle besser wissen und den Tierhaltern mit gutem Beispiel vorangehen!

Kaninchen und Meerschweinchen sind zwei vollkommen unterschiedliche Tierarten und haben keinerlei gemeinsame Kommunikationsmöglichkeiten.
Nicht nur, daß sich die Tiere nicht miteinander unterhalten können, es kann auch zu u.U. tödlichen Mißverständnissen kommen!

Darum hier unsere ausdrückliche Empfehlung:

Selbst wenn ein Kaninchen und ein Meerschweinchen schon mehrere Jahre zusammen gehalten wurden, sollten Sie unbedingt getrennt werden und jedem Tier ein Partner seiner Art zugeführt werden. Keines der Tiere wird “trauern”! Beide werden vielmehr aufblühen, wenn sie endlich einen Gefährten haben, mit dem sie in ihrer Sprache kommunizieren können.

Sofern Sie jeweils mindestens zwei Kaninchen und zwei Meerschweinchen zusammen in einem großen Gehege halten möchten, dann müssen Sie unbedingt ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für die Meerschweinchen schaffen. Am besten Etagen oder Häuschen mit so kleinen Zugängen, daß die Kaninchen den Meerschweinchen, wenn diese sich zurückziehen wollen, nicht folgen können.

Hier einige links zu diesem Thema:
http://www.diebrain.de/k-andere.html
http://www.meerschweinchenberatung.at/v_tipp12.html
http://kaninchen.nagetiere-online.de/meerschweinchen.php
http://www.kaninchenforum.com/site/content/view/24/29/

Sofern Sie Fragen haben, schicken Sie uns einfach eine mail oder rufen Sie uns an.

Pressemitteilung: Teuflische Schüsse in Würzburg

Juni 25th, 2009

Fehldiagnose entlarvt Ballermann

 

 

Tierfreunde riefen vor kurzem zufällig eine scharfe Kritikerin des Würzburger Taubenprojekts wegen eines alarmierenden Vorfalls in der Würzburger Innenstadt um Hilfe.  Die Tierschützerin, die seit geraumer Zeit vom Dienst im städtischen Taubenprojekt suspendiert ist, wurde vom Kommunalen Ordnungsdienst – auf ausdrücklichen Befehl des Ordnungsreferenten – wegen nicht unterlassener Hilfeleistung mehrmals kostenpflichtig verwarnt, dauerobserviert und von Taubenhassern denunziert oder gar sadistisch bedroht. Durch eine Gewissensentscheidung hat sie einen kriminellen Tatbestand aufgedeckt.

 

Aufmerksame Tierfreunde hatten beobachtet, daß eine verletzte Taube seit drei Tagen an einem schwer zugänglichen Ort in der Innenstadt festsaß. Nachdem die Tierfreunde Gespräche zwischen angrenzenden Hausbewohnern mitbekamen, in denen geäußert wurde, daß man die Taube am besten umbringen sollte, wurde die Tierschützerin durch glückliche Umstände in Kenntnis gesetzt und um schnelle Intervention ersucht. Unter Schwierigkeiten fing sie das verletzte und völlig panische Tier ein, das sich als Wildtaube entpuppte.

 

Der diensthabende Tierarzt der am nächsten Morgen konsultierten, auf Vögel spezialisierten Würzburger Tierarztpraxis riet, die Taube wegen eines offenen Flügelbruches einzuschläfern. Er versicherte, nicht einmal die bekannte Vogelkoryphäe, Frau K., würde sich dieses hoffnungslosen Falles annehmen. Die Tierschützerin war einen kurzen Augenblick sehr verunsichert. Dann ließ sie ihr Herz sprechen und nahm die Taube wieder mit.

 

Am nächsten Mittag fuhr sie nach vielen Telefonaten zu einem Tierarzt nach Coburg, für den Einschläfern das letzte Mittel der Wahl ist. Beherzt begann er die Taube zu operieren und machte eine so überraschende wie böse Entdeckung: Der Flügel war gar nicht gebrochen,  sondern von einem Diabolo- (= „Teufels“)Geschoß zertrümmert. Der Tierarzt entfernte das Geschoß, überreichte es der Tierschützerin und verband den Flügel der Taube, die möglicherweise nie wieder fliegen können wird. Er betonte, daß das Schießen in Wohngebieten verboten ist und das Zielen auf Tiere auch für Menschen verheerende Folgen haben kann. Ganz abgesehen davon fallen Tauben voll unter das Tierschutzgesetz und dürfen nach Bundesjagdzeiten-VO nur außerhalb der Schonzeit zwischen dem 1. 11. und dem 20.2. bejagt werden. Der NABU fordert sogar nachdrücklich eine Entlassung der Wildtaube aus dem Jagdrecht.

 

Die Tierschützerin hat inzwischen Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Darüber hinaus ist sie ungeheuer erzürnt über das Ordnungsamt, das Personen, die sich um hilfebedürftige Tiere kümmern, bis zur Lächerlichkeit observiert und zur Kasse bittet, während mitten in der Stadt – unbeobachtet von Polizei und kommunalen Ordnungshütern – lebensverachtende Kriminelle mit Gewehren herumballern. Unfaßbar ist für sie, daß Füttern von Tieren die gleiche Ordnungswidrigkeit darstellt wie Schießen auf verbotenem Gelände.

 

Die Wildtaube, die inzwischen den Namen „Fortuna“ trägt, hat großes Glück gehabt. Es geht ihr den Umständen entsprechend gut. (HPG)

 

-Vollständiger Text mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin-

Würzburg: Warnung vor Tierquäler mit Luftgewehr!

Juni 12th, 2009

Vor einigen Tagen wurde in der Würzburger Innenstadt eine verletzte Ringeltaube (Columba palumbus) gefunden.

Tierschützer nahmen sich des flugunfähigen Vogels an und brachten ihn zu einem Spezialtierarzt für Wildvögel.

Dieser entfernte dem Tier ein sogenanntes Diabolo-Geschoß, wie es von Luftgewehrschützen verwendet wird. Der Vogel wird überleben und mit etwas Glück auch wieder flugfähig sein.

Allerdings teilte der Tierarzt mit, daß dieses Geschoß sogar Menschen gefährlich werden könnte!

Was treibt einen Menschen nur dazu, mitten in der belebten Innenstadt auf friedliche Wildvögel zu schießen, die dann schwerverletzt qualvoll verenden, wenn sie nicht zufällig von couragierten Tierfreunden gerettet werden.

Fortuna war diesem Tier hold.

Aber wer weiß, wer oder was dem feigen Schützen als nächstes Opfer vor die Flinte kommt?

Zur Weiterleitung an die grüne Bundestagsfraktion!

April 12th, 2009

Folgende Zeilen mit freundlicher Genehmigung von Heike Pauline Grauf:

Zwei unbeantwortete Briefe an Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

Vorbemerkung:

Die beiden Briefe von Februar und April 2009 an Bündnis 90 / Die Grünen zum Thema Tierrechte / Inkenntnissetzung von VolksvertreterInnen mit Wählerwillen wurden per E-Mail versandt. Zum Vergleich: Der IFAW benötigte am 11.03.2009 für die Beantwortung eines geharnischten Schreibens in vollendeter Deeskalationsstrategie  ganze 58 Minuten.
Die Fellbeißer Tierschutznachrichten benötigten, ebenfalls am 11. März, für die Beantwortung einer Anfrage mit Zwischenschaltung von Drittpersonen,11 Stunden und 42 Minuten.

Fazit: Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben offensichtlich Personalmangel oder kein Interesse an bestimmten Wählern und/ oder bestimmten Themen. Wie ich aus internen Kreisen erfahren habe, soll auch die große Tierschützerin und Ex-Landtagsabgeordnete Barbara Rütting innerhalb ihrer Partei eine zwar in gewisser Weise hofierte Einzelkämpferin gewesen sein, jedoch keine wirkliche Unterstützung erfahren haben.

Was tun! spricht Beuys.

Auf jeden Fall müssen wir den GRÜNEN unmißverständlich ins offensichtlich getrübte Bewußtsein rufen,  daß sie als PolitikerInnen Vorbildfunktion besitzen. Sie können unmöglich weiter Wasser predigen und munter Wein saufen!

Heike Pauline Grauf

Aktueller Brief (in dem auch ein Linkspartei-Vertreter vorkommt):

Betreff: Ungläubige Karfreitags-Enzyklika an Bündnis 90 / Die GRÜNEN: Ceterum censeo CarthagiZEMM…

Zur Weiterleitung an die grüne Bundestagsfraktion!

Karfreitag 2009

„Ein Theaterstück, selbst ein zorniges, ist unter anderem immer auch ein Liebesbrief, gerichtet an die Welt, von der sehnsüchtg eine liebevolle Antwort erhofft wird.“ (Henry Miller)

Sehr geehrte GRÜNE in Stadt und Land,

am 8. Februar dieses Jahres habe ich mit 10 weiteren UnterstützerInnen einen Brief via E-Mail (Papierersparnis!) an die Stadtratsfraktion, die Landtagsfraktion sowie ausgewählte VertreterInnen der Bundestagsfraktion gesendet, der einige fundamentale Bitten und Forderungen an die GRÜNEN enthielt – und enthält. (Siehe Dateianhang.) Ich kann und will es nicht glauben, aber dieser Brief ist tatsächlich bislang OHNE ANTWORT geblieben.

Beim Politischen Aschermittwoch der Grünen am 25. Februar 2009 bin ich kurzentschlossen und spontan hereingeschneit, um auf diesem Wege vielleicht zu erfahren, warum denn um alles in der Welt die GRÜNEN am 17. Februar 2009 nicht mit wenigstens  e i n i g e n   VertreterInnen bei der Mahnwache gegen Tierversuche vor dem Justizzentrum erschienen waren (wie Stadtrat Michael Gerr erwirken wollte) und warum sie sich nicht VOR der Mahnwache (allerdings auch nicht danach) zur Solidarisierung von Barbara Rütting bzw. zu o.g. Schreiben  in irgendeiner Weise geäußert hatten.

Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei Susanne Eisele bedanken, die als EINZIGE den letzten Fetzen Ehre der Partei gerettet hat, indem sie rührend und  rührig darum bemüht war, mit Patrick  Friedl, Matthias Pilz oder anderen anwesenden Grünen Gesprächsbereitschaft herzustellen.

Die „Angebaggerten“ allerdings zogen sich elegant aus der Affäre, und wenn ich nicht hartnäckig wie eine Filzlaus (in Anlehnung an Sokrates, die Schmeißfliege)  bis zum bitteren Ende auf dem beschämenden Parkett herumgeturnt wäre, dann hätte ich mir jedwede Antwort nicht nur ans Unterbein, sondern auch noch an den Oberschenkel schmieren können.

Das, was ich dann jedoch in den letzten Zügen zu hören bekam, fällt in die Kategorie des Witzes über den Tauben, der das Angebot der Fee, sein Hörvermögen wieder herzustellen, nach einer Woche Probehören kategorisch ausschlägt, da all das, was er in diesen Tagen gehört habe, so schlimm und des Hörens nicht wert  gewesen sei, daß er gerne darauf verzichten könne.

So mußte ich mir zum Beispiel gleich zu Anfang des bösen Endes durch den sensiblen Gehörgang, und zwar unter großen Wehen, pressen, daß der Herr Fraktionsvorsitzende, Matthias Pilz, sich zu einem bestialischen „Herrn der Fliegen“ aufmantelte wie ein imperialistischer Vampir und sich auf kungelige Weise dessen rühmte – „da sind wir uns doch einig!?“ –, jede Fliege an der Wand zu töten, die ihn störe. Nein, bevor ich es vergesse, zuvor hatte er sich noch dröhnend als Fleischesser (vermutlich ALDI – ne NORMA Grombühl!) geoutet, und nachdem ich ihm und Herrn Gerr erst einmal die parteieigene, im Raum herumliegende Broschüre sprichwörtlich um die Ohren hauen mußte, in welcher das Lob über den Vegetarismus ausgegossen wird, war ich schon drauf und dran, wie eine Taube auf der Flucht vorm Turmfalken zum Dach des Falkenhauses hinauszuschießen, um auf der Marienkapelle zur Ohrempfängnis notzulanden.

Aber leider blieb ich nicht davon verschont, daß Herr Fliegen-Pilz, obwohl Herr Gerr in unserem langen langen Telefonat förmlich Stein und Bein geschworen hatte, die GRÜNEN seien GEGEN Tierversuche, mir nun die offizielle Beichte ablegte, er sei, zugunsten armer Bangladeshi, dann doch lieber FÜR Tierversuche. Um des hochheiligen Menschenwohles willen müsse man in diesen sauren Apfel denn leider doch beißen. Ja, Ihr Grünen, wißt Ihr eigentlich noch oder schon, was Ihr wollt, und redet Ihr auch ab und zu mal drüber?! Daß der saure Apfel in Wahrheit ein fettes Steak ist, und der arme Bangladeshi mit oder ohne Tierversuche in die Pfanne gehauen und bei uns als armer Ritter auf dem Tisch der übersättigten Reichen  in der Mülltonne bei Mc Donalds und Konsorten abserviert wird, hat Herr Pilz übrigens geflissentlich verschwiegen. Dafür hat er auf die Anregung, die Grünen möchten sich doch wegen einer Grundsatzerklärung der Gewerkschaft ver.di GEGEN Tierversuche mit dem Grünen(!) Frank Bsirkse ins Benehmen setzen, geantwortet, er als Vertreter der grünen Stadtratsfraktion habe doch nichts mit dem BUND zu tun!

Alleine in memoriam schlackern mir nicht nur die Ohren – mir bleibt die Spucke weg. Doch nicht nur das. Auch jeder noch so kleine Grundansatz von höflicher Schleimerei hat hier sein End.

Und  i c h  Vollidiotin habe in einem Anfall von sentimental-naivem Grünen-Romantizismus dieses Halb-Monster eines Fraktionsvorsitzenden anno dings im ersten Wahldurchgang zum Oberbürgermeister gewählt !!! Und warum??? Weil ich mich dazu überredet habe, es irgendwie witzig zu finden, wie er mit Pia Beckmann rumgeflirtet hat!! (Da kam eben nur „la Belle“ raus, aber noch nicht „la Bête“!) Und weil die Main Post und die (angeheuerten??) BesucherInnen dieser unsäglichen Ringkämpfe vor den Wahlen immer so bescheuerte Fragen stellen!!  Und bis man selber mal Fragen stellen könnte, geschweige denn „aussagekräftige“ Repliken erhalten würde, sind doch die Fliegen-Pilze allesamt abgeflattert und auf und davon! Ja – und da wundert Ihr Euch noch über die stetig sinkende Wahlbeteiligung?! Ja, lieber Gott, bei einer solchen totenbleich getupften Auswahl mit hochrotem Kopf – und das ist ja kein Einzelfall! – , da kann man  doch nicht wählen, da kann man nur noch die Hände überm Kopf zusammenschlagen!!

A propos, Herr Grünwedel, Stadtrat der Linkspartei, der Fliegenwedel heißen könnte, hat sich heute, am heiligen Karfreitag,  sicher wieder mit fettem Lachen sein traditionelles Schweineschnitzel die Gurgel hinuntergejagt, um die katholische Kirche zu ärgern.

Ich weiß nicht, Ihr gift- bis flaschenGRÜNEN,  was Ihr heute getan habt, um einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten, aber noch ist ein Tag Zeit, der Karsamstag nämlich, um in Euch zu gehen und Buße zu tun, damit an diesem alljährlich wiederkehrenden beschissenen Fest der Pseudo-Auferstehung nicht noch mehr Leute in Depressionen versinken oder der nächste Amokläufer mit den Hufen scharrt.

Nein, Jesus war kein Amokläufer.  Aber allmählich frage ich mich: Warum eigentlich nicht? Wo sein Alter doch tabula rasa gemacht und nur den Noah übriggelassen hat? Da heißt es immer: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Von wegen. Wobei dies nicht als mißtrauische Begrüßung  der nachrückenden Stamm-Tochter und wehmütige Verabschiedung von Barbara Rütting aufgefaßt werden sollte.

Aber komisch ist es schon: Kaum solidarisiert sich jemand mit den Falschen, schon ist er weg vom Fenster.

Die Frage ist nur: Brauchen wir Fenster in einer Welt der einstürzenden Neubauten?

Nein. Wir brauchen endlich Bänke(r) zum Draufknieen!

Es grüßt der Osterhaase – der auch weg vom Fenster ist: Ein Hoffnungsschimmer?

Nein, noch nicht. Um es mit Jacques Rivière zu sagen:

„ICH WILL DIE ANTWORT.“

Nicht von Gott. Von EUCH.

Heike Pauline Grauf

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Heike Pauline Grauf M.A.
Ganzheitliche Kämpferin für Tier- und Menschenrechte
Theater Maulauf!
Steinheilstr. 33
97080 Würzburg
Festnetz: 0931 – 250 90 281
Mobil: 0151– 169 24 169
E-Mail: unser-bier@gmx.de

97 Tierheim Würzburg - schwangere Rattenmädels abgegeben!

Januar 31st, 2009

Aktueller Bestand an Farbratten:2 Böcke, wurden jetzt mit 1 Jahr abgegeben, 1x Blue-Rex, 1x Agoutihooded-Rex, zwei nette und ruhigere ältere Herren.Und nun der besondere Notruf:6 Weibchen, möglicherweise alle schwanger!, ca. 4 Monate, 2x agoutiberkshire, 4x agoutihooded. - Update 9.2.09: inzwischen 2 vermittelt - alle super lieb und zutraulich, auch für Anfänger geeignet.Inzwischen vermittelt: 3 Böckchen, ca. 6-10 Wochen.Diese ursprünglich 9 Tiere wurden zusammen am 24.1. im TH abgegeben und sind seit diesem Tag nach Geschlechtern getrennt,Die drei Böckis sind zwar jung, aber dennoch müssen wir von 6(!) Schwangeren ausgehen. Da es bei einigen nicht die erste Geburt sein dürfte, können wir uns nun die mögliche Katastrophe hochrechnen.Gibt es irgendwo die Möglichkeit die Mädels auszulagern? Damit sie dort in Ruhe ihre möglichen Babies bekommen und diese dann liebevoll aufgezogen werden können?Kontakt über mich oder direkt über das Tierheim Würzburg.Wer kann besonders bei den möglicherweise schwangeren Mädels helfen?

Update: 10.4.209: Alle Ratten konnten inzwischen gut vermittelt werden! Derzeit keine Ratten im Tierheim Würzburg.

Schäferhund Zeus sucht ein Zuhause

Januar 6th, 2009

Inzwischen Vermittelt: Einsames Rattenweibchen im Tierheim Schwebheim

August 22nd, 2008

Im Tierheim Schwebheim wartet ein einsames Weibchen.Es handelt sich um ein Albinoweibchen und ist schon etwas älter. Dafür ist die Kleine aber handzahm und zutraulich.Es wäre schön, wenn die Kleine nicht mehr lange im Tierheim alleine warten müßte, bis sie in ihrem neuen Zuhause Gesellschaft von Artgenossen bekommt.Kontakt über uns:Tel: 0176 215 316 57 oder email christine@@rattenhilfe.de(ein @ entfernen, Spamschutz)oder noch besser direkt im Tierheim:Alfred - Gärtner - Platz 397525 SchwebheimTelefon: 09723 - 77 70zu den Öffnungszeiten:Mittwochs von 14 - 17 UhrFreitags von    14 - 19 UhrSamstags von 14 -17 Uhr

Warnung: Tote Katzen in Giebelstadt

August 18th, 2008

From: webmaster@@haustierdiebstahl-in-deutschland.de                                            (ein @ entfernen - Spamschutz)

VORSICHT BITTE IN GIEBELSTADT mit FREILAUFKATZEN!!!!!!!!!!!!!!!!

Hallo,
gerade hab ich erfahren, dass in Giebelstadt,
Gebiet Frankenstraße- Herrschaftsacker-Kauzenstraße
mittlerweile sieben Katzen tot aufgefunden , bzw. verletzt und in der Klinik
verstorben sind.

Bitte alle Katzenbesitzer Augen aufhalten, ob evtl Tierquäler dort
ihr Unwesen treiben, und natürlich auf die Katzen aufpassen!

Mit freundlichen Grüßen
Andrea

Überregional: Rettungsaktion für Labortiere

August 18th, 2008

Wieder dürfen in Wien viele Labortiere lebend das Labor verlassen, sofern es Plätze für sie gibt.

Hier die aktuelle Aufstellung von Alzabel aus Wien:

“Liebe Leute!

3 Labori-Rattenjungs sind reserviert, 1 Kaninchen hat einen Platz - und ansonsten ist noch alles offen.
Die Zeit drängt, ich habe gerade erfahren, dass diesen Mittwoch die Kaninchen rauskönnen, und ab Freitag dann die Ratten und Mäuse, alle weiss:

ca. 20 Rattenjungs und 33 Mäderln
ca. 60 Mäusemäderln
ca. 15 Kaninchen

Ich habe noch immer noch etliche Mäuse der letzten beiden und teilweise Rattenmäderln von mehreren Aktionen - meine Käfige sind voll.

Deshalb können diesmal wirklich nur Tiere raus, die auch einen Platz haben!!!

Bitte helft mit, und gebt es weiter!

Liebe Grüße
Elisabeth  ”

Quelle: www.gehege.at

Kontakt: Gerne über uns oder
direkt: alzabel@@chello.at (ein @ entfernen - Spamschutz)

Auch Transporte nach Deutschland sind mit Geduld und Spucke machbar.