In den ehemaligen US-Kasernen in und um Würzburg, Giebelstadt und Kitzingen hat sich die Situation für die Katzen seit dem Abzug der Amerikaner verschärft.
Der derzeitige Eigentümer der Liegenschaften will in Kürze den Zugang für die Tierschützer, die dort seit Jahren die Katzen betreuen, gänzlich verbieten.
Darum werden für die dort lebenden Tiere, größtenteils alle kastriert, Gnadenhofplätze gesucht. Leider sind die Tiere überwiegend nicht in “normale” Wohnungs- oder Haushaltung vermittelbar, da sie über die Zeit recht verwildert sind.
Uns erreichte hierzu diese mail:
From: “B.Stübner”
Von: Ursula Stierle[SMTP:UrsulaStierle@@web.de]
Gesendet am: Samstag, 27. Januar 2007 11:06
An: nicole.simon@@rfhf.de
Betreff: verwilderte Hauskatzen
Liebe Nicole,
bräuchte bitte dringend innerhalb kürzerer Zeit Gnadenhofplätze für verwilderte Hauskatzen (zum größten Teil sind sie bereits kastriert). Sie wurden einfach in einer Kaserne bei Würzburg von Soldaten zurückgelassen und das Gelände soll jetzt unzugänglich abgesperrt werden, sodass die Katzen nicht mehr gefüttert werden können. Auch von Vergiften war die Rede.
Sie können nicht über ein Tierheim vermittelt werden, nur direkt an absolute Katzenkenner oder in einen Gnadenhof, da sie absolut scheu sind.
Es sind noch 30 Tiere (von 70!!!)
Viele Grüße Ursel
Kontakt: Ursula Stierle, eMail: UrsulaStierle@@web.de (ein @ entfernen, Spamschutz)